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WANDERTIPP

WANDERTIPP

KLASSIKER RUND UM GAIS

Die Wanderung rund um Gais gilt nicht
umsonst als Klassiker: vom Sommersberg und
vom Gäbris sind prachtvolle Panoramen
vom Säntis über die Hügel des Appenzellerlandes
bis hin zum Bodensee zu geniessen. Und was auch
klassisch ist:
an der Route liegen gleich drei Wirtschaften.

Gais, Bahnhof. Den Weg Richtung Dorfplatz einschlagen, beim Hauptwegweiser der Richtung Hebrig folgen.
Dorfplatz. Die Route verläuft auf der Hauptstrasse an der Kirche vorbei ostwärts Richtung Hebrig. Nach dem Überqueren des Rotbachs führt der Wanderweg rechts von der Strasse weg. Nun geht's zum erstenmal über die Gleise der Appenzeller Bahnen und kurz danach verläuft der Pfad auf einem Wiesenweg bergan. Hebrig. Bei der Bahnhaltestelle Hebrig überquert die Route zum zweitenmal das Bahntrassee und gleich noch die Autostrasse; eine kleine Treppe emporsteigen und dem Wegweiser Richtung Sommersberg folgen.
Untere Egg. Links halten Richtung Sommersberg. Egg. Der Weg führt geradeaus zum Waldrand empor. Sommersberg. Die erste von drei Wirtschaften bietet die Möglichkeit zum Einkehren. Die Route führt  geradeaus weiter. Zwischen Sommersberg und Schwäbrig geht's im Hofguet zu einem kleinen, reizvollen Moor hinunter, um auf der anderen Seite wieder anzusteigen.
Schwäbrig. Links halten, dem Wegweiser Richtung Gäbris folgen.
Gäbrisseeli. Auf der Flurstrasse weiter Richtung Gäbris wandern.
Gäbris. Der höchste Punkt der Wanderung ist erreicht. In den beiden Wirtschaften Unterer und Oberer Gäbris können Hunger und Durst gestillt werden. Danach dem Wegweiser Richtung Gais/Zweibrücken folgen.
Schochengäbris. Die Route führt geradeaus Richtung Gais. Nach 50 Metern zweigt der Wanderweg von der Flurstrasse ab und führt rechter Hand an einem Weidstall vorbei auf ein Wiesenweglein.
Obergais
. Die Route mündet auf die Flurstrasse. Diese wird jedoch nach 100 m links wieder verlassen. Der Pfad führt auf eine kleine Krete, auf der eine Ruhebank zum Verweilen einlädt. Der Weg verläuft durch ein eisernes Weidetor  und schlängelt sich in vielen Kurven hinunter ins Dorf und zurück zum Ausgangspunkt beim Bahnhof.

  

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